Die Akzeptanz der Honorarberatung bei
Endverbrauchern ist höher als viele Makler annehmen. Laut einer Studie Ende
letzten Jahres sind 70 Prozent der Kunden grundsätzlich bereit, für eine
provisionsfreie Beratung ein Honorar zu zahlen. Dieser Anteil steigt um 13
Prozentpunkte, wenn der Wegfall der Provision besonders verdeutlicht wird. Wird
zudem die höhere Rendite bei Altersvorsorgeprodukten aufgezeigt, können sich
sogar 90 Prozent der Befragten vorstellen, sich gegen Honorar beraten zu lassen.
Wenn also den Kunden das Honorarmodell mit seinen Vorteilen erläutert wird,
stößt es insbesondere im Bereich der Altersvorsorge und der Geldanlage fast
immer auf Akzeptanz.
Finanzberater können sich diese positive
Einstellung direkt zunutze machen, indem Sie proaktiv über Provisionen aufklären
und ihren Kunden ergänzend zur bestehenden Praxis Honorarprodukte und
Finanzberatung gegen gesonderte Vergütung anbieten.
Mit der Honorarberatung wird eine
transparente, von einzelnen Produkten und Provisionen losgelöste Beratung
möglich. Provisions- oder abschlusskostenfreie Produkte wie ETFs, Honorartarife,
Direktversicherungen und produktfreie Beratungskonzepte können zum Vorteil des
Kunden zusätzlich angeboten werden.
Mit Nettoprodukten verschafft der
Berater seinen Kunden handfeste finanzielle Vorteile, die er argumentativ im
Wettbewerb einsetzen kann. Bei Lebens- und Rentenversicherungen ergeben sich je
nach Vertrag mehrere zehntausend Euro an höherer Ablaufleistung. Investmentfonds
sind nicht mit Ausgabeaufschlägen belastet und Kick-Backs werden dem Kunden
rückerstattet.
Zusätzliche Wettbewerbsvorteile gewinnen
Makler durch Exklusiv-Produkte wie die con.fee RealwertPolice, die bisher
einzige Rentenversicherung in Deutschland, in die mit geringen Beiträgen in
physisches Gold und andere strategische Metalle, Schiffe, Immobilien und
sonstige Realwerte investiert werden kann, und dies zu Nettokonditionen und
steuerbegünstigt.
Die Honorarvergütung hat auch den Vorzug, dass sie sofort verdient ist. Damit löst sch insbesondere der Versicherungsmakler von seinem Schuldverhältnis gegenüber den Produktgebern, die ihm die Abschlussprovisionen lediglich nur vorfinanzieren und er dafür Stornorücklagen bilden muss.
Für Honorarberater ergeben sich zum Teil völlig neue Verkaufsansätze. Beispielsweise können Kunden Kosteneinsparpotentiale durch Honorartarife und ausgabefreie Fonds aufgezeigt und diesem Potential das Honorar als Teil der Ersparnisse gegenübergestellt werden. Da beide Parteien monetäre Vorteile erzielen, entsteht eine echte Win-Win-Beziehung zwischen Berater und Kunde.
Unterstützung bei der Umsetzung derartiger Dienstleistungen finden Versicherungsmakler und Anlageberater bei der con.fee AG in Bonn. Die con.fee AG liefert Finanzberatern Know-How, Honorarprodukte, Beratungskonzepte, Beratungssoftware und ein umfangreiches Kompetenznetzwerk.
Unter anderem bietet con.fee Ihren Partnern ein konkurrenzloses, exklusives bAV-Konzept, bei dem keine Liquidität in Versicherungsprodukte abfließt und das nur gegen Honorar beraten werden kann.
Für Honorarberater ist es auch interessant, Kundendepots und Fondspolicen laufend zu betreuen. Hierfür bietet con.fee eine Software an, mit der Kunden sowohl die Generierung als auch die laufende Überwachung ihrer Anlagen gegen Gebühr angeboten werden. Die Überwachung erfolgt mit Hilfe einer dynamischen Stopp-Loss-Mechanik. Ausstiegsempfehlungen werden durch rote, Einstiegsempfehlungen durch grüne Signale anzeigt. Auf diese Weise können Verluste vermieden und Renditen gesteigert werden. Weitere Informationen und Kurzvideos zu den Softwareprodukten sind auf www.confee.de zu finden.
Über con.fee AG
con.fee ist ein Anbieter spezieller Dienstleistungen für Versicherungsmakler, Fondsvermittler und Anlageberater. Das Angebot umfasst Spezial-Know-How für die Honorarberatung und integrierte Beratungssoftware.
Ansprechpartner:
con.fee AG, Dr. Walter Hubel, Hegelstraße 14, 53177
Bonn,
Tel. 0228/97 147 0, Fax: 0228/ 97 147 501, info@confee.de, www.confee.de